Im Café

Heute stand mir der Sinn nach etwas anderem und da ich nicht immer Lust und Zeit auf klassische Studiobesuche habe, vereinbarte ich mit Lady PASCAL vielleicht doch ausnahmsweise mal etwas außerhalb zu machen. Da wir uns schon länger kennen, gab es auch keine Probleme. Jedoch wußte ich noch nichts Konkretes.

 

Sie hatte mich bis zuletzt im Unklaren gelassen, wie das ganze funktionieren sollte, da sie selbst nicht kommen wollte. Ich hatte zudem auch nur eine halbe Stunde Zeit. Sie befahl mir, mich mit Handy ausgerüstet, um 16 Uhr in ein ganz bestimmtes Café im Ort einzufinden. Sobald ich mich an einen bestimmten Tisch gesetzt hatte, sollte ich sie sofort anrufen.

 

Nach dem ersten Klingelton war sie sofort am Apparat.

 

"Auf Deinen Anruf habe ich gewartet. Beschreibe mir die Bedienung", lautete ihre knappe Anweisung.

 

"Ähm, die kommt gerade und will wohl die Bestellung aufnehmen", flüsterte ich leise ins Telefon.

 

"Sag ihr, daß du noch einen Moment brauchst und beschreibe sie mir, auf der Stelle", zischte Lady Pascal.

 

"Sie ist ca. 1,70 m groß und sehr schlank, vielleicht Anfang zwanzig. Sie hat mittelblonde Haare mit einem leichten Rotstich und sehr viele Sommersprossen. Sie trägt ihr Haar zu einem lässigen Knoten im Nacken. Sie ist zwar nicht mein Typ, aber dennoch sehr hübsch", flüsterte ich leise ins Telefon.

 

"Was trägt sie für Schuhe, kannst Du sehen, ob sie einen BH trägt, hat sie lackierte Fingernägel, sind die Fingernägel lang oder kurz, trägt sie Lippenstift, wie ist überhaupt ihr Make-up?", fragt Lady PASCAL neugierig zurück.

Sie war mit meinen Auskünften noch immer nicht zufrieden.

 

Jetzt mußte ich mich beeilen, da sich die Bedienung wieder in meine Richtung bewegen wollte.

Also, die Bedienung hatte kurze, unlackierte Fingernägel und hatte wahrscheinlich nur Lipgloss drauf und einen BH konnte ich nicht ausmachen, dafür saß die Bluse zu weit und die Brust war demnach auch relativ klein. Sie trug Pumps mit einem kleinen Absatz in schwarzem Lackleder (und das gefiel mir dann doch recht gut).

 

"Tu gleich so, als ob du das Gespräch beendet hast und lege dann das Telefon mitten auf den Tisch, daß ich die Bestellung hören kann. Ich werde dir jetzt die Bestellung sagen. Während der Bestellung hast du auf die Schuhspitzen der Bedienung zu blicken. Wenn du dazu deinen Stuhl verschieben mußt, weil sie vom Tisch verdeckt werden, dann tue dies!"

 

"Bestelle eine Tasse Tee mit den Worten: Eigentlich habe ich es nicht verdient, von ihnen bedient zu werden, aber ich wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir eine Tasse Tee bringen könnten, gnädiges Fräulein", forderte Lady PASCAL.

Mein Puls ging in die Höhe. Ich schluckte und versuchte so souverän wie möglich meine Tee-Bestellung loszuwerden, indem ich dieser jungen Dame unverwandt auf die Schuhspitzen starrte.

 

Ich nahm wieder das Telefon an mein Ohr und Lady PASCAL forderte mich auf, den Tee sofort nach Erhalt zu bezahlen. Nachdem dieser Teil erledigt war, verlangte sie von mir, mit diesem Glas Tee und dem Telefon nun die Toiletten dieses Cafés aufzusuchen.

 

Ich mußte wieder schlucken, da mir jetzt nicht mehr alles so geheuer war. Ich schlich mehr oder weniger in den hinteren Bereich des Cafés und drückte die Türe zur Herrentoilette mit dem Ellenbogen und meiner Schulter auf. Zum Glück war ich allein in diesem Moment.

 

Lady PASCAL säuselte mir nun ins Ohr: "So, mein Lieber, du wirst jetzt in diesen Tee wichsen, mit mir am Ohr und es wird hoffentlich kein Tropfen daneben gehen. Und da wir uns schon recht gut kennen, weiß ich genau, wie lange dies im Regelfall bei Dir dauert. Anschließend wirst du mit diesem Tee ins Café zurückgehen und ihn in aller Ruhe dort austrinken."

 

Es war einfach genial. Ich schloß mich in die Toilette ein und stellte das Glas Tee auf den Spülkasten, öffnete meine Hose und fing an mich selbst zu bearbeiten.

 

Bei dem was da zusätzlich noch in meinem Kopf war, empfand ich es als Leichtigkeit, mich innerhalb von einer Minute in dem Tee zu erleichtern.

 

Ich mußte weiterhin (leicht bis heftig schnaufend, ich gebe es zu) mit Lady PASCAL plaudern und lautstark den Tee aufschlürfen, nachdem ich ihr genau beschreiben mußte, wie mein Saft sich nun im Tee verhält (Aussehen, Ausflockungen etc.)

 

Sie war da sehr genau drin. Und das gefiel mir außerordentlich.

Es war ein tolles Erlebnis für mich.


zurück zur Übersicht Stories