Pervisionen 

Vielen Dank, Lady Pascal, daß Sie sich meiner derart angenommen hatten. Dies ist nun der Versuch, nach einem für mich derartig einschneidenden Erlebnis, viele diffuse Gedanken zu erklären und zu bündeln.

 

So lange ich denken kann, bin ich in der Rolle des starken, großen und entschlossenen Mannes, an dessen breiten Schultern man sich anlehnen kann und der immer einen Arm frei hat, unter den man sich flüchten kann und Schutz und Geborgenheit findet. Als Macher und dominant Aktiver hatte ich nur eine ganz wichtige Fähigkeit verloren, ein kleiner Teil von mir ist immer wach und denkt.

 

Ich kann mich nicht fallen lassen!

 

Ich hatte mich so lange nicht entschließen können zu Ihnen zu kommen, weil ich versucht hatte, dieses Verlangen zu unterdrücken. Ich hatte aufgrund der sehr intensiven, freundlichen und verständnisvollen Gespräche (und Sie gewährten mir mehrere!) mit Ihnen schon seit langer Zeit dieses Kribbeln im Bauch.

 

Und nun hatte ich Sie gebeten, mich zu führen, zu beherrschen und mich liebevoll, aber mit strengster Disziplin in die Abgründe der Lust zu entführen.

 

Sie sind die Frau, zu der ich mich hingezogen fühle. Ihr Aussehen, Ihren Duft, Ihre Bewegungen, Ihre Art zu sprechen und die Gedanken, die ich kenne, mag ich.

 

Ich träumte von Gummi, Körperflüssigkeiten in allen Varianten und vor allem dieses unter absolutem Zwang. Es blieb kein Traum. Ich war all Ihren Flüssigkeiten und Ihrem Geruch hemmungslos ausgeliefert.

 

Dinge, die ich so niemals getan hätte. Bei Ihnen und mit Ihnen ging es plötzlich von allein.

 

Der Reiz lag dabei für mich darin, von Ihnen derartig gezwungen zu werden und Sie mir absolut keine Möglichkeiten ließen, diesem zu entkommen. Sie gaben mir Stahl, Zwangsmasken, Halskorsagen, Zwangsjacken und alles, was nicht lösbar war und dem ich nicht entkommen konnte.

 

Sie benutzten mich und gaben mir dennoch viel Körperlichkeit und ich konnte allgegenwärtig Ihre Nähe spüren. Das gab mir Kraft, die Dinge auszuhalten.

 

Ich brauchte nicht mehr von der geilen Gummiherrin zu träumen, Sie standen vor mir.

 

Ich phantasierte nicht mehr von der strengen Gummiärztin, die mich verschlaucht, weil Sie es waren, die mit absoluter Konsequenz und schmutzigster Sprache mit mir redeten, mich aber nicht beschimpften, sondern Gefühle zeigten und dennoch das Ruder fest in der Hand hielten.

 

Sie hatten mich unter absolutem Zwang zum Riech- und Schlucksklaven abgerichtet. Sie füllten mich ab. Total!

Sie gaben mir Ihren edlen Natursekt in jeder erdenklichen Form, obwohl ich nicht wußte, wieviel ich trinken konnte und Angst davor hatte. Sie haben meine Grenzen gesehen und vor allem bestimmt!

 

Ich träumte davon, daß jedes Teil, dass Sie mir geben, erst einmal von Ihnen benutzt wurde. Es traf ein.

Ohne Absprache nässten Sie vor meinen Augen die Gummimaske ein, bevor ich sie übergezogen bekam.

Sie schnürten mich eng und bewegungsunfähig in eingenässtes Gummi, füllten mich gnadenlos mit Ihrem Sekt ab, legten mir einen Katheder, Ballon-Darmrohr, verschlauchten mich total, um so auf weitere Genüsse von Ihnen warten zu müssen.

 

Sie sprachen mit mir in dreckigster Sprache und sagten mir, was mich als nächstes erwarten würde.

Ich ertrank in Ihrer Macht und es war wunderbar.

 

(Um Mißverständnissen vorzubeugen, möchte ich -Lady PASCAL- an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, daß mein Genitalbereich absolut tabu ist!



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